Kurzinfo
| Verlauf |
Formarinsee – Steinbock-Denkmal – Zug – |
| Länge |
14 km; leichter Bergweg |
| Höhenmeter |
↑ 195 m; ↓ 629 m |
| Wanderzeit |
5 Stunden |
| Sehenswert |
Formarinsee – Alpe Formarin – Steinbock-Denkmal – |
| Einkehr |
Freiburger Hütte geöffnet vom 15.06. bis 06.10.2013 Älpele geöffnet täglich von 11:00 bis 18:00 Uhr, Montag Ruhetag Zuger Alpe (neben dem Älpele) täglich geöffnet mit Produkten aus eigener Erzeugung Allerlei-Genussraum Lech am Arlberg Hotel Arlberg Die Stube Lech am Arlberg Hotel Elisabeth Lech am Arlberg |
| Info |
Lech Zürs Tourismus GmbH |
Wandern Sie vom Formarinsee bis nach Lech. Der Wanderbus fährt vom Postamt in Lech bis zur Bushaltestelle Formarinsee, der Endstation. Hier beginnt auf einer Höhe von 1.793 Metern der Lechweg. Für die Strecke von 14 km brauchen Sie auf dem leichten Bergweg ca. 5 Stunden.
Ein erster Abstecher über den Güterweg zum Formarinsee lohnt sich bereits: Es öffnet sich Ihnen ein wunderschönes Panorama mit Blick über den See. Nach einer Kehrtwende geht es zurück zur Bushaltestelle. Von dort weiter ein kurzes Stück an der Straße entlang zur Alpe Formarin. Dort zweigt ein Wiesenweg nach rechts ab und führt vorbei am Steinbock-Denkmal, das an die Wiedereinsetzung des Steinwilds seit 1958 erinnert. Hier lebt eine der größten Steinbock-Kolonien Europas.
Im Frühjahr nach der Schneeschmelze können Sie im Lechquellgebiet einige Quellen gleich neben dem Weg beobachten. Nach etwa einer Stunde Gehzeit quer durch Almwiesen und vorbei an wettergezeichneten Kalksteinfindlingen begleitet der Formarinbach Ihren weiteren Weg. Bald schon vereint er sich mit dem Spullerbach zum jungen Lech. Immer weiter talauswärts über hölzerne Stege und Brücken führt der Lechweg vorbei am Gasthof Älpele, bis Sie den Ortsteil Zug erreichen. Am Fischteich wird der frisch gefangene Fisch gleich noch gegrillt. Nun folgen Sie dem Lechuferweg und erreichen Lech am Arlberg über die Parzelle Tannberg.


