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Leckerer Lechweg

Für die bereits angelaufene dritte Lechweg-Saison haben sich die Verantwortlichen der Werbegemeinschaft Lech-Wege etwas Besonderes für den Weitwanderweg überlegt: Kulinarische und handwerkliche Produkte runden das Wandererlebnis ab. Testen kann man die Lechweg-Spezialitäten bei der Live-Hörfunksendung „ORF Sommerfrische“ am 12. August 2014. Von 11.00 bis 15.00 Uhr stellen die Lechweg-Produzenten und weitere Hersteller Ihre Kreationen dann an der Talstation der Lechtaler Jöchelspitzbahn in Bach vor.

 

„Lechweg-Chrommi Chämmiwürza“ heißen die Kaminwurzen vom Gehrnerhof in Warth. Die Bäuerin Liesbeth Fritz verwendet dafür das Fleisch der eigenen Tiere. Auch die weiteren Zutaten – Kräuter oder Beeren – stammen aus dem heimischen Garten. Für ihre Qualität erhielten die Würste im Frühjahr 2014 die Wurst- und Speckprämierung  der Landwirtschaftskammer Tirol.

 

Kräuter und Beeren aus dem Lechtal verwendet auch Kurt Sojer bei der Käseherstellung seines „Beerigen Lechtlers“. In den Holzstellagen der Naturkäserei Sojer reifen ausschließlich Naturprodukte aus Heumilch, die täglich von den Bergbauern der Region geliefert wird. Käseliebhaber können den Lechweg-Schnittkäse auch in einer Holzbox mit nach Hause nehmen. Diese fertigt die soziale Beschäftigungsinitiative „pro mente“ (Gesellschaft für Psychische Gesundheit - pro mente tirol) in Reutte an.

 

Wer auf seiner Lechweg-Tour einen guten Schnaps mitnehmen will, kann in der Schaubrennerei „Lechtaler Haussegen“ in Elbigenalp  einen Flachmann mit Lechweg-Kramat kaufen. Da die Brenner ihren Qualitätsprodukten keine künstlichen Zusatzstoffe beigeben, besteht dieser Gin nur aus Wacholder, Zitronenmelisse und aromatisierenden Kräutern.

 

Nicht ganz so hochprozentig ist das Lechweg-Bier der Vilser Privatbrauerei. Mit  hochwertigem bayerischem Aromahopfen und Brauwasser aus einer Quelle in den Vilser Bergen entsteht hier ein spritzig frisches Bier, das mit einem Alkoholgehalt unter 5 % vol. ein guter Durstlöscher ist.

 

Am nördlichen Ende der Wanderroute fertigt der Seifensieder Dietrich Zarnack in Hopferau ein traditionelles Handwerksprodukt. Seine Lechweg-Naturseife  duftet nach Wachholderholz, Lavendel und Rose und hat – nach der Wanderung angewendet – eine krampflösende Wirkung auf den Körper.

 

Ganz nach dem Motto „Mit Sorgfalt ausgewählt. Am Lechweg gemacht“ orientieren sich alle Artikel  an den Grundsätzen des Lechwegs: Regionalität, Authentizität, Genuss, Nachhaltigkeit und Sorgfalt im Umgang mit der Natur. Die Macher folgen nicht nur dem Trend zu regionalen Produkten, sondern achten auch auf transparente Herstellungsprozesse und kurze Transportwege.  Alle fünf Produkte haben ein einheitliches Verpackungsdesign und sind direkt bei den Herstellern erhältlich.

 

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Foto: Verschiedene kulinarische und handwerkliche Produkte aus der Region erweitern das Portfolio der Weitwanderoute Lechweg. Die Verantwortlichen des Lechwegs sowie die jeweiligen Hersteller präsentierten die Produkte in der Ausstellung „Der letzte Wilde“ in der Burgenwelt Ehrenberg.

 

V.l.n.r.: Günter Salchner (Geschäftsführer Regionalentwicklung Ausserfern), Liesbeth Fritz (Gehrnerhof Warth), Ronald Petrini (Geschäftsführer Tourismusverband Naturparkregion Reutte), Michael Kohler (Obmann Werbegemeinschaft Lech-Wege), Kurt Sojer (Naturkäserei Sojer), Melanie Haider (Lechtaler Haussegen), Georg Polster (Vertriebsleiter Vilser Privatbrauerei) und Dietrich Zarnack (Spagyrische Natur & Badekosmetik)

 

 

© Verein Werbegemeinschaft Lech-Wege

Pressekontakt

Frau Ramona Sprenger
Tel. +43 5672 62336-20

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