Natursee Warth Lechweg Markierung Der Lechfall bei Füssen im Allgäu Wandern am Lechweg Der Weitwanderweg Lechweg Die Fußgängerhängebrücke bei Holzgau im Lechtal Der Wildfluss Tiroler Lech Der Formarinsee in Lech am Arlberg Lechweg im Herbst

Bergwald und Schnitzerdorf

Auf der dritten Lechschleife hat die Natur nicht nur in den luftigen Höhen eine beachtliche Artenvielfalt entwickelt und erhalten.

In und um die Teiche findet sich der Grasfrosch oder die Erdkröte und darüber fliegen die pfeilschnellen Libellen. Manche ihrer Namen klingen wie fliegende Edelsteine: die Gemeine Becherjungfer vielleicht noch nicht, aber die Frühe Adonislibelle und erst recht die Glänzende Smaragdlibelle.

Informationen

Lechtal Tourismus

Tel.: +43 5634 5315

Mail: info(at)lechtal.at

Toureninfos

Gemeinsam mit dem Lechweg beginnt die Wanderung am Rastplatz an der Lechbrücke in Bach. Vorbei an der nah gelegenen Kirche windet sich der Weg hinauf zu einer kleinen Waldlichtung mit der schönen Seesumpfkapelle. In Höhe des Weilers Seesumpf trennen sich Lechschleife und Lechweg zunächst, finden bei Elbigenalp aber wieder zusammen. Kaum ist der Weiler passiert, sollte ein etwa zehnminütiger Abstecher zum Modertal-Wasserfall eingeplant werden. Die Lechschleife zieht ihren Weg durch schattigen Wald zur Gibler Alm, einem beliebten Wanderziel und idealer Ort zum genussvollen Rasten.
Es dauert nicht lange, dann öffnet sich ein tiefes und enges Tal, in das auf einem Pfad hinabgestiegen wird. Mit den sich tosend ins Tal stürzenden Bernhards- und Balschtebach wird einer der attraktivsten Abschnitte dieser Lechschleife durchwandert. Am Ende eines Anstieges weisen Schilder die Richtung nach Elbigenalp. Der Weg führt oberhalb des Ortes entlang, tangiert eine Waldlichtung mit der Schweineben Alpe (keine Einkehrmöglichkeit) und trifft zwischen dem Scheidbach und der Ortschaft Köglen wieder auf den Lechweg. Elbigenalp wird nun nochmals auf der anderen Flussseite passiert,
wie auch ein Rastplatz mit Informationen zum Adler-Weg. Ein kurzer Abstecher nach Elbigenalp, bekannt für seine Schnitzkunst und Heimatort der Geierwally, ist empfehlenswert. Bis zum Ausgangspunkt der Wanderung ist der Lech treuer Begleiter.

Kurzer Überblick

Länge: 18,1 km

Gelände: leichte Bergwege

Höhenmeter: auf 645 m, ab 673 m

Wanderzeit: ca. 9 Stunden

Verlauf

Bach - Seesumpfkapelle - Gibler Alm - Bernhards-und Balschtebach - Scheineben Alpe - Köglen - Elbigenalp - Untergiblen - Bach

Bilder

Weitere Lechschleifen